Mein medialer Weg im Überblick
- Schon in meiner Kindheit und Jugend waren mediale Wahrnehmungen für mich völlig normal – auch wenn sie aufgrund meines streng christlichen Umfelds im Verborgenen bleiben mussten. Ich erlebte Lichtwesen und nächtliche Reisen, an die ich mich bis heute lebhaft erinnere, doch ich hatte niemanden, dem ich mich anvertrauen konnte. Ganz intuitiv legte ich mir bereits als Kind im Geheimen selbst die Hände auf und bat lichtvolle Energien um Unterstützung bei kleinen Beschwerden wie Bauchschmerzen. Mit Beginn meines Studiums zur Diplom-Sozialpädagogin trat diese bewusste Verbindung durch meine Anpassungsversuche an die Welt im Außen etwas in den Hintergrund – doch meine nächtlichen Abenteuer blieben beständiger Teil meines Lebens
- Während meines Studiums lernte ich – trotz anfänglichen Widerstands – die Energien meiner Chakren kennen. Ich begann zu meditieren und erlebte weiterhin diverse mediale Phänomene. Gegen Ende des Hauptstudiums folgte jedoch eine Zeit des Vergessens, die über mehrere Jahre anhielt und meine Aufmerksamkeit erst einmal wieder ganz in die weltlichen Dinge lenkte.
- 2011/2012: Erste externe Erfahrungen mit Energiearbeit durch eine energetisch arbeitende Hebamme, die mir damit half, mein Geburtstrauma mit meiner Tochter zu verarbeiten.
- Ab Sommer 2016 begann ein tiefgreifender Prozess: Meine medialen Kanäle öffneten sich schrittweise wieder. Begleitet von meiner verstorbenen Oma, meinen Guides und anderen jenseitigen Seelen, entdeckte ich zunächst das Hellhören und bald darauf das Hellsehen wieder. Ohne dass ich jemals Kurse über Healings oder Trance besucht hatte, zeigten mir meine Guides, wie ich Heilenergien über die Ferne für andere fließen lassen darf. Es war eine Zeit des Staunens, in der ich erste Wunder erleben durfte. Immer öfter empfing ich in Channelings Informationen für meine Mitmenschen, die sich stets als stimmig erwiesen. Alles, was ich heute tue, wurde mir direkt von der geistigen Welt gezeigt – fernab von erlerntem Wissen oder gelesenen Theorien.
- Seit 2017 bis heute diverse Weiterbildungen im Bereich Persönlichkeitssentwicklung
- Januar 2019 erhielt ich dank geistiger Welt selbst mein erstes Fernhealing von Birgit Fischer und durfte damit selbst die Kraft von Heilenergien durch ein Medium erfahren.
- März 2019: Intensivausbildung Evolve (Coaching und Transformation) bei Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller.
- Bis Sommer 2019: Arbeit mit zahlreichen Probeklienten, um meine Fernheilsitzungen zu erproben und zu verfeinern, gemäß dem, wie meine Guides es mir zeigten.
- August 2019: Offizieller Start als Heilmedium auf Drängen meiner Guides. Erste Klienten kamen aus dem "Nichts", ich hatte die ersten zwei Jahre keine Website, aber meine Guides schickten Menschen zu mir, die Hilfe benötigten.
- Meinem inneren Ruf folgend, sagten mir meine Guides schließlich deutlich, dass ich eine Weile bei Birgit Fischer weiterlernen und üben möge. Ich vertraute diesem Impuls und bekam endlich die Namen und Begriffe für all die Phänomene, die mir meine Guides bereits gezeigt hatten und die ich intuitiv schon lange anwandte.
- Nov/Dez 2019: Powersoul Fernheilung Ausbildung bei Birgit Fischer
- 2020 bis 2022 regelmäßige Teilnahme am Medialitätszirkel bei Birgit Fischer
- 2020: Sensitiv-mediale Readings und Jenseitskontakte Ausbildung bei Birgit Fischer
- 2020: Colourhealing Ausbildung bei Birgit Fischer
- 2020/2021: 1:1 Mediumship-Training bei Birgit Fischer
- Feb.2021: Intensivtage Starseed and Colours bei Birgit Fischer
- April 2021: Workshop Trance Communication & Telepathie bei Birgit Fischer
- Sommer 2021: Workshop in St.Pölten Trance and Future bei Birgit Fischer
- Nov/Dez 2021: Heilerausbildung Colourhealing bei Birgit Fischer
- 2022 Januar-Dezember: Starseed Academy Jahresausbildung zum Starseed-Energy-Coach bei Birgit Fischer
- August 2022: Starseed Ernährung bei Birgit Fischer
- Sept. 2022: Intensivtage Spiritual Assessment bei Birgit Fischer
- März 2023: Live-Workshop Österreich bei Birgit Fischer
- Sept. 2023: Heilabend Bern mit Patrick Pedrazoli und Birgit Fischer
- Diese Lehrjahre waren wie eine Therapie für mich, für die ich unfassbar dankbar bin. Ich durfte selbst erfahren, wie das Lösen menschlicher Themen das Energiesystem befreit, denn Menschsein und Medialität gehen Hand in Hand. Heute arbeite ich weiterhin so, wie es mir von Beginn an gezeigt wurde: intuitiv, geführt durch meine Guides. Die Erkenntnis, dass erlernte Techniken meinen Energiefluss eher blockieren, war ein entscheidender Meilenstein. Heute vertraue ich voll und ganz meiner inneren Führung, denn seit ich mir erlaube, absolut intuitiv zu wirken, fließt die Heilenergie in ihrer kraftvollsten Form.
- Zum weiteren Üben und Austauschen:
- Juli 2024: Jenseitsdemonstration mit Vanessa Spaleck & David Schiesser (Teacher AFC)
- Juli 2024: Medialitätsseminar in Dresden mit Vanessa Spaleck & David Schiesser
- Seit 2024: Besuch der Übungszirkel bei Vanessa Spaleck mit Schwerpunkt Jenseitskontakten.
- Meine wichtigste Mentorin war und ist meine Tochter – als Mensch und nun als lichtvolles Wesen aus der geistigen Welt. Gemeinsam mit meinen Guides begleitet sie mich durch meine menschlichen und medialen Lernprozesse, denn für mich hört das Lernen niemals auf. Je tiefer ich eintauche, desto mehr erkenne ich: Es muss nicht alles benannt oder verstanden werden. Vielmehr zählt das Fließenlassen in den lichtvollen Energien. Für mich sind wir zu jedem Zeitpunkt Teil der geistigen Welt; wir wählen am Tag die menschliche Erfahrung, während unsere Seele nachts, wenn der Körper ruht, weitere Abenteuer erlebt.
- Dass ich heute selbst als Mentorin tätig bin, war ursprünglich nie mein Plan. Doch meine Guides haben auch diesen Weg für mich geebnet. Seit 2024 gebe ich Trancehealing-Kurse für Beginner und Fortgeschrittene. Ich liebe es zutiefst, Menschen an ihre eigene Medialität zu erinnern und sie so in ihre energetische Eigenermächtigung zu führen.
- Kernstück meiner Arbeit bleiben die Fernhealings sowie die intuitiven 1:1 Sitzungen (online wie offline in Dresden). Hier unterstütze ich dich medial bei deinen alltäglichen Herausforderungen und begleite dich zurück zu deinen Wurzeln.
Lass uns gemeinsam schauen, welche Erkenntnisse dein Seelenweg für dich bereithält und wie wir deine Wurzeln als Mensch und multidimensionales Wesen wieder stärken können.
Back to my roots
Mensch sein heißt für mich: Wachsen.
Mir ist es wichtig, dass du mich als Mensch fühlen kannst. Mein Weg war nicht immer gerade und genau diese Lernprozesse haben mich zu dem Medium gemacht, das ich heute bin.
Zwischen Tradition und innerer Freiheit
Geboren in Dresden, wuchs ich als älteste von fünf Geschwistern in einem Arbeiterhaushalt auf. Meine ersten sieben Jahre in der DDR haben mich tief geprägt. Mein Umfeld war streng christlich; mein Opa väterlicherseits war Diakon und stellte hohe Erwartungen an uns. Doch während ich schon als Kind mit der „Jesusenergie“ sprach, fühlte ich die Religion nie als meinen Weg. Mir war sie zu eng. Das Göttliche fand ich nicht in kalten Kirchenmauern, sondern draußen: in der Sonne, im Wind und im Leben selbst.
Frühe Verantwortung und der Wert der Dankbarkeit
Die mutige Scheidung meiner Mutter war für uns ein Befreiungsschlag, aber auch der Beginn einer harten Zeit, die von Ablehnung und Verurteilung im kirchlichen wie privaten Umfeld geprägt war. Ich rutschte früh in die Rolle der „zweiten Erwachsenen“, um meine Mutter zu entlasten und für meine Geschwister da zu sein. Wir lernten intensive Geldsorgen kennen – eine Erfahrung, die mich heute tiefe Dankbarkeit für das Wesentliche lehrt.
Vom „Alien“ zur Suchenden
In der Schule fühlte ich mich oft wie ein ‚Alien‘. Mobbing begleitete mich von der ersten Klasse bis zum Abitur. Auch zu Hause fühlte ich mich lange nicht zugehörig – fast wie adoptiert, obwohl ich geliebt wurde. Niemand schien meine Wahrnehmung der Welt zu teilen. Diese tiefe seelische Unsichtbarkeit führte mich in meiner Jugend in eine schwere Depression, in der ich das Menschsein beinahe verlassen hätte.
Bücher als Anker
In dieser herausfordernden Zeit wurden Bibliotheken mein zweites Zuhause. Bücher waren mein kostenloser Zugang zur Welt. Sie gaben mir Antworten und zeigten mir neue Perspektiven auf das Menschsein, ohne dass ich als damals eher introvertierter Mensch mit jemandem sprechen musste.
Familie ist dort, wo Liebe ist
Kurz nach dem Abitur trat mein Wahlpapa in unser Leben. Er schenkte einer Mutter mit fünf Kindern einfach so sein Herz und zeigte mir, was ein fürsorglicher Vater wirklich bedeutet. Durch ihn habe ich verstanden: Familie ist nicht nur Blutsverwandtschaft. Familie ist dort, wo Liebe ist.
Der Ruf der Seele: Von Dresden nach Graz und zurück
Mein Studium der Sozialpädagogik an der TU Dresden führte mich für ein Auslandssemester nach Graz – ein Wendepunkt. Zum ersten Mal allein, begann ich, familiäre Themen aufzuarbeiten und meine mediale Wahrnehmung intensivierte sich in dieser Zeit wieder enorm. Zurück in Dresden folgten turbulente Jahre in WGs und Partnerschaften. Eine schmerzhafte Erfahrung von Missbrauch, die ich lange für mich behalten musste, führte mich tief in meine Seelenprozesse. Erst viel später konnte ich dieses Thema durch Energiearbeit vollständig auflösen und heilen.
Der Umbruch: Zwischen Scheinidylle und Mutterinstinkt
Nach meinem Diplom, meiner Hochzeit und der Geburt meiner Tochter schien ich im Leben angekommen zu sein – doch das war eine Illusion. Schon früh spürte ich intuitiv, dass ihre Entwicklung nicht der Norm entsprach. Während ich gegen die Skepsis der Ärzte um eine Diagnose kämpfte, hielt ich zunächst den Plan aufrecht, nach der Elternzeit wieder arbeiten zu gehen. Der Wendepunkt kam während eines Termins bei einem spezialisierten Kinderarzt. Er erkannte sofort die Dringlichkeit einer umfassenden Diagnostik im Krankenhaus.
In diesem Moment wurde mir die Tragweite schlagartig bewusst. Ich verließ die Praxis mit meinem Kind auf dem Arm und noch auf dem Weg zum Auto traf ich eine radikale Entscheidung: Ich würde meinen Job als Pädagogin sofort kündigen, um voll und ganz für meine Tochter da zu sein. Ich fuhr am selben Tag in die Kita, teilte es meiner Chefin mit und wurde mit großem Verständnis meiner Kolleginnen sofort nach Hause geschickt, um meinen neuen Weg als pflegende Mutter zu beginnen.
Die Diagnose: Der Beginn einer 13-jährigen Abenteuerreise
Als meine Tochter zweieinhalb Jahre alt war, erhielten wir endlich Gewissheit: Rett-Syndrom. Diese tiefgreifende, neurologisch-degenerative und lebensverkürzende Erkrankung brachte unzählige Herausforderungen mit sich – von schwerer Epilepsie, Autismus und Skoliose über den Verlust aller motorischen Fähigkeiten bis hin zur vollständigen Hilflosigkeit.
Im Fall meiner Tochter bedeutete dies, dass sie weder krabbeln, sitzen noch stehen konnte und die Funktion ihrer Hände schnell wieder verlor. Es gibt viele Verläufe dieser Erkrankung, doch meine Tochter wählte einen besonders schweren Verlauf. Sie passte in kein „Lehrbuchraster“ dieses seltenen Gendefektes, was bei Arztbesuchen immer wieder zu Diskussionen führte. Für uns war es der Beginn einer langjährigen Reise, die mich lehrte, jenseits von Diagnosen auf die innere Stimme und die feinstoffliche Verbindung zu vertrauen. Auch UK (unterstützte Kommunikation) wurde Teil unseres Miteinanders.
Jahre voller Stürme und Kämpfe
Unsere gemeinsamen Jahre waren von einer Turbulenz geprägt, die kaum in Worte zu fassen ist. Ständige Notfälle und nächtliche Einweisungen ins Krankenhaus gehörten zu unserem Alltag. Obwohl ich zu Beginn nicht allein war, trug ich die Verantwortung faktisch von Anfang an alleinerziehend. Nach der Scheidung von meinem Mann wurde mein Leben zu einem permanenten Einsatz an vielen Fronten. Es war ein jahrelanger Kampf um das Recht meiner Tochter auf Teilhabe und Würde:
- Rechtliche Kämpfe: Mehrere Gerichtstermine und Auseinandersetzungen rund um ihre Versorgung.
- Institutionelle Hürden: Das Ringen um einen Kitaplatz, die Suche nach medizinischen Schulbegleitungen und der ständige Kampf um notwendige Hilfsmittel.
- Das System: In ihren letzten drei Lebensjahren gipfelte dies in einer kräftezehrenden Konfrontation mit Behörden bis hin zum Jugendamt. Selbst als palliatives Kind gab es im System kaum einen vorgesehenen Weg, sie aus der Schulpflicht zu entlassen.
Das Ja zum Leben – und zum Abschied
Trotz der ständigen Kämpfe im Außen haben wir uns immer auf die kostbaren, guten Momente fokussiert. Ich lernte, die stetigen körperlichen Veränderungen meiner Tochter anzunehmen. Es war meine größte Prüfung als Mutter, dem langsamen Sterben meines Kindes beizuwohnen und die eigene Hilflosigkeit zu akzeptieren.
In dieser Zeit wurde die Dankbarkeit für alles, was ist, zu meinem stetigen Begleiter – ebenso wie die liebevolle Führung durch mein Geistiges Team. Ohne ihre Unterstützung hätte ich diese Aufgabe nicht annähernd so gut meistern können. Meine Guides lehrten mich, dass wir auch in der größten Herausforderungen niemals allein sind.
Trauer als fließender Prozess
Dieser Weg zwang mich dazu, meine eigenen, weggedrückten Gefühle aus der Kindheit Schicht für Schicht freizulegen und wieder fühlen zu lernen. So konnte ich meine Trauer schon früh fließen lassen. Ich begriff: Trauer beginnt bei einer lebensverkürzenden Erkrankung nicht erst beim letzten Atemzug – sie ist ein jahrelanger, energetischer Prozess. Indem ich diesen Weg bewusst mit ihr ging, konnte ich sie am Ende in tiefem Frieden gehen lassen.
Ein magischer Übergang
Ende Januar 2025 kehrte sie in der Häuslichkeit in die geistige Welt zurück. Durch meine mediale Wahrnehmung durfte ich ihren Übergang auch feinstofflich miterleben. Es war, bei aller Traurigkeit, ein magischer, friedlicher und unendlich liebevoller Moment, der mein Leben erneut vollkommen verändert hat.
Unsere neue Verbindung
Meine kleine, große Räuberliese strahlte durch ihre Augen unfassbar viel Liebesenergie in die Welt. Auf ihrer Beerdigung durfte ich erleben, wie viele Menschen von ihr im Herzen berührt waren.Mit meiner Liebe zu ihr im Herzen gehe ich meinen Menschenweg weiter, weil ich weiß, dass sie es nicht anders wollte. Sie passt jetzt aus der geistigen Welt auf mich auf und meldet sich lautstark zu Wort, wenn es mir nicht gut geht oder ich etwas Wichtiges übersehe. Am liebsten lässt sie meine Flurlampen flackern – dann weiß ich sofort: Sie ist anwesend. Wir haben ein neues Miteinander gefunden, das auf eine andere Art wunderschön ist.
Für dich und deinen Weg
Wie du siehst, stehe ich dir nicht nur energetisch, sondern mit einer vielfältigen und tiefen Lebenserfahrung zur Seite. Ich kenne die Stürme, die Stille und die Magie dazwischen. Ich freue mich darauf, dich und deine Geschichte kennenzulernen.